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31.12.2025

NO:HATE – Analyse und Prävention von Radikalisierung in sozialen Medien

Das Projekt NO:HATE untersucht die Radikalisierung von Jugendlichen auf Social Media und entwickelt gemeinsam mit jungen Menschen Präventionsstrategien. So werden Medienkompetenz gestärkt und extremistischen Inhalten entgegengewirkt.

Das Projekt NO:HATE untersucht die Radikalisierung von Jugendlichen auf Social Media, insbesondere auf Plattformen wie TikTok, mit Fokus auf Niederösterreich. Ziel ist es, die Mechanismen hinter extremistischen Inhalten und algorithmischer Verbreitung zu verstehen und daraus wirksame, jugendgerechte Präventionsstrategien abzuleiten. Der
Nutzen liegt in der Stärkung von Medienkompetenz sowie in konkreten Maßnahmen für Schulen und Jugendeinrichtungen.

Innovativ ist der interdisziplinäre und partizipative Ansatz: Technologische Analysen werden mit Medienforschung und Co-Creation mit Jugendlichen kombiniert, wodurch praxisnahe Lösungen entstehen. Zudem wird erstmals ein regionaler Fokus mit europäischem Austausch verbunden. Beteiligt sind Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen  sowie das Netzwerk E³UDRES².

 

Mehr zum Projekt: NO:HATE – Radicalization and Hate on the Internet - Research at USTP – University of Applied Sciences St. Pölten

 

Projekt von: Institut für IT Sicherheitsforschung

 

 

Ausbildung

Bewusstseinsbildung

3d Form im Hintergrund
3d Form im Hintergrund
3d Form im Hintergrund
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