v.l.n.r.: Christoph Jarisch (Haus der Digitalisierung), Doris Schreiber (Obfrau WK Gmünd), Katharina Schwarzinger (Leiterin Bezirksstelle Gmünd), Walter Glanninger (TIP NÖ), Martin Merka (BMI)
Die Initiative wird vom Haus der Digitalisierung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres umgesetzt. Bei den Terminen für Unternehmen ist auch die Wirtschaftskammer Niederösterreich Partner.
Die Vorträge hielten Ministerialrat Martin Merka und Matteo Schnell vom Bundesministerium für Inneres sowie Max Schernhammer vom Bundeskriminalamt. Sie informierten über aktuelle Gefahren im Internet und zeigten, wie sich Privatpersonen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen besser schützen können.
Am BG/BRG Gmünd standen der sichere Umgang mit sozialen Medien, der Schutz persönlicher Daten und mögliche Betrugsversuche im Internet im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten praktische Tipps für sichere Passwörter, den Umgang mit verdächtigen Nachrichten und den Schutz ihrer mobilen Geräte.
In der Bezirkshauptmannschaft Gmünd lag der Schwerpunkt auf den Risiken im beruflichen Alltag. Thematisiert wurden unter anderem Phishing-Mails, Schadsoftware, Social Engineering und der sichere Umgang mit sensiblen Daten.
Beim abschließenden Termin in der Wirtschaftskammer Gmünd informierten sich Unternehmen aus der Region über häufige Cyberangriffe und einfache Schutzmaßnahmen. Auch die Vorbereitung auf mögliche Sicherheitsvorfälle und wichtige Anlaufstellen im Ernstfall wurden behandelt.
Die Tour zeigt, dass Cybersicherheit nicht nur eine technische Aufgabe ist. Aufmerksamkeit, Wissen und richtiges Verhalten leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor digitalen Angriffen. Die nächste Station der Cybersicherheitstour findet am 1. Oktober 2026 in Mistelbach statt. Weitere Informationen und aktuelle Termine finden sie auf unserer www.virtuelleshaus.at